Donnerstag, 16.08.2018 21:31 Uhr

Mehrere Einsätze im Verlauf des Vormittages

Verantwortlicher Autor: Feuerwehr Düsseldorf Düsseldorf, 25.07.2018, 15:16 Uhr
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Düsseldorf [Feuerwehr Düsseldorf] Heute Morgen informierte die Polizei gegen 10:14 Uhr die Feuerwehrleitstelle, dass Höhe Rheinkilometer 756 bei Kaiserswerth ein Hund im Strom gesichtet wurde. Da auch die Tierrettung zu den Aufgaben der Feuerwehr zählt, wurden sofort die Rettungsboote der Feuerwache Hüttenstraße, Löschbootstation, der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserswerth, Wittlaer sowie des DLRG alarmiert.

Zusätzlich dazu wurde das Ufer durch Landkräfte abgesucht. Letztendlich konnte das Tier nur noch tot aus dem Rheinstrom geborgen werden. Die Feuerwehr warnt eindringlich vor den Gefahren die vom Schwimmen im Rhein ausgehen. Auch erfahrene Schwimmer können durch Strömungen und Wirbel im Wasser schnell in Not geraten. Parallel zu diesem Einsatz meldeten die Einsatzkräfte auf dem Rhein um 10:39 Uhr ein Bodenfeuer an Land in der Nähe des Fährerweg. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserswerth, Feuerwache Flughafenstraße und Münsterstraße löschten die 400 Quadratmeter mit drei Löschrohren und der Unterschtützung von mehreren Tanklöschfahrzeugen mit großem Wasservorrat schnell ab.

Nach 30 Minuten war der Einsatz für die 22 Einsatzkräfte beendet. In Lohausen geriet um 13:11 Uhr aus ungeklärter Ursache am Nagelsweg die Vegetation in Brand. Die Feuerwache Flughafenstraße unddas Tanklöschfahrzeug Quirinstraße löschten 500 Quadratmeter Bodenfeuer und waren nach einer Stunde wieder einsatzbereit. Ganztägige Amtshilfe für das Grünflächenamt leistet die Feuerwehr neben dem Bewässern von Bäumen auch am IHZ-Teich an der Moskauer Straße. Um ein Umkippen des Wassers zu vermeiden werden dort zurzeit geschätzte 1000 Kubikmeter Wasser per Sprühstrahl in das Gewässer gepumpt.

Dafür befinden sich immer zwei freie Tanklöschfahrzeuge parallel vor Ort. Diese fördern gemeinsam 240 Kubikmeter Wasser pro Stunde, bis der Teich wieder gefüllt ist. - Mit Blick auf die weiterhin sehr hohen Temperaturen weisen die Feuerwehren darauf hin, das jede Rauchentwicklung im Bereich von Feldern und Wäldern möglichst früh gemeldet werden sollte.

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